Kurz nachdem Modern Warfare 3 mitte Juni bei der Jimmy Fallon Show zu sehen war, versprach Community Manager Robert Bowling längeres Videomaterial vom SpecOps Modus, der bei dem Spiel als Ersatz für einen Zombie Modus kommt. Heute abend war es dann soweit und Bowling veröffentlichte das versprochene Video. Insgesamt zwei Minuten lang ist das Video, das einiges über Gegnertypen, kaufbare Gadgets und verfügbaren Waffen verrät. Link zum Video > YOUTUBEQuelle:Codinfobase
!! UPDATE !! Erster Trailer zu Rezurrection online > YOUTUBE
Activision Blizzard hat heute seinen Quartalsbericht für das erste Quartal dieses Geschäftsjahres veröffentlicht und im Zuge dessen zu einer Telefonkonferenz geladen. Bei dieser Telefonkonferenz gab der Publisher bekannt, dass vor der Veröffentlichung von Modern Warfare 3 noch ein weiteres Kartenpaket für Call of Duty: Black Ops kommt. Im Rezurrection-Pack (ja, mit z) wird sich alles um Zombies drehen. Fünf neue Maps wird es geben. Besser gesagt, drei von World at War neu aufgelegte und eine komplett neue. Die beliebten WaW Maps Nacht der Untoten, Verruckt, Shi No Numa und Der Riese werden für Black Ops angepasst. Neu in der Reihe ist die Map Moon. Diese Map spielt nicht etwa bei romantischen Mondschein, sondern auf dem Mond in einer Mondstation. Dort gilt es das eigene Leben gegen untote Astronauten zu verteidigen, wobei einem neue Waffen und Perks zur Seite stehen. Zusätzlich gibt es einen “erweiterten Soundtrack” mit drei brandneuen Tracks. Im Gegensatz zu vorherigen DLC-Paketen muss nicht jeder Spieler in den Geldbeutel greifen. Käufer der Prestige oder Hardened Edition von Black Ops bekommen Rezurrection gratis, alle anderen dürfen am 23. August 1200 Microsoft Punkte auf die virtuelle Ladentheke legen. PC und Playstation 3 Spieler folgen dann etwa einem Monat später. Quelle:Codinfobase
Dass sich Entwicklerstudios im Laufe der Entwicklung ihrer Spiele ab und zu Hilfe von außen holen, ist nichts ungewöhnliches. Häufig handelt es sich dabei um Kriegsveteranen (so z.B. bei den Call of Duty Spielen, die noch im zweiten Weltkrieg spielten) oder ehemalige Militärangehörige die ihr Wissen rund um Waffen und Fahrzeuge teilen. Infinity Ward holt sich jetzt allerdings Hilfe von Leuten, die im Multiplayer gehasst sind: Glitcher. Neben Cheatern gehören Glitcher zu den unfairsten “Mit”spielern überhaupt. Sie nutzen “Löcher” auf den Maps aus, um an Stellen zu kommen, wo eigentlich niemand sein sollte. So kann es passieren, dass einer der Spieler plötzlich unterhalb der Map unterwegs ist und von dort problemlos jeden Spielern sieht und erschießt. Die anderen Spieler haben keine Ahnung, wie sie gestorben sind und keine Möglichkeit den Glitcher zu bekämpfen, denn weder sieht man ihn, noch erreichen ihn die eigenen Kugeln. Anstatt den Feind also zu bekämpfen, haben die Entwickler Mitglieder des Forums mapMonkeys – die Glitches suchen und öffentlich machen – nach Kalifornien in das Studio eingeladen um sie das Spiel eine Woche lang auf Herz und Nieren auf vorhandene Bugs und Glitches prüfen zu lassen. Nach eigenen Angaben ist das nicht die erste Zusammenarbeit mit Infinity Ward. Schon bei Modern Warfare 2 sei man eingeladen worden Glitches zu finden, habe dafür aber einen bedeutend kürzeren Zeitraum von höchstens drei Tagen gehabt. Auch mit Treyarch habe man angeblich schon zusammen gearbeitet und bei World at War nach Glitches gesucht. Quelle:Codinfobase